Unsere Arbeitsweise

Voraussetzung für unsere Hilfe ist die nachgewiesene Bedürftigkeit, das heißt der Bezug von Arbeitslosengeld II, Grundsicherung, einer kleinen Rente oder ähnliches.

Um die Echtheit der jeweiligen Notsituation zu gewährleisten, können Anfragen für Zuwendungen nicht direkt von Bedürftigen an uns gerichtet werden. Sie müssen über Mitarbeiter sozialer Organisationen, sogenannte Botschafter erfolgen. Hilfesuchende können sich also nicht direkt bei uns melden

Der Kreis der Botschafter wächst kontinuierlich, aktuell gehören Mitarbeiter der Diakonie, der Caritas, der STEP, der AIDS-Hilfe, der Bahnhofsmission, der Bürgerstiftung, La Strada, Lunchbox e.V., diverser Jobcenter und Ärzte dazu. Ihnen allen ist  gemeinsam, dass sie ihre Klienten gut kennen und sicherstellen, dass unsere Unterstützung notwendig ist, ihren Zweck erfüllt und wirklich ankommt.

Der jeweilige Botschafter schreibt eine kurze E-Mail mit Schilderung des Hilfebedarfes und hängt den Leistungsbescheid an die Mail an. Weitere Formalitäten sind nicht erforderlich.

Die Bewilligung und Übermittlung der angefragten Summe erfolgt innerhalb von ein bis drei Tagen nach Prüfung des Antrages. In der Regel handelt es sich um Beträge zwischen 50 und 400 Euro.

Als gemeinnütziger Verein haben wir eine große Verantwortung für das Geld, das uns gespendet wird.